CDU reinigt Gelände der Stadt

 
Am Frühjahrsputz in Quedlinburg beteiligten sich viele Mitglieder und Freunde der CDU. Und wie in den vergangenen Jahren stand auch diesmal das ehemalige Gelände des Freibades Klietz in der Lindenstraße im Mittelpunkt der Räumungs- und Putzaktion. So wurde der ehemalige Parkplatz in einem ordentlichen Zustand gebracht, der Wasserlauf des Mühlengrabens von Unrat und Hindernissen ebenso befreit wie das Areal um den ehemaligen Gondelteich von Müll. 
"Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen, und gleichzeitig ein Vorbild für alle Quedlinburger sein, um unsere schöne Stadt sauber zu halten", verdeutlichte Stadtverbandsvorsitzender Frank Ruch die Beweggründe für die Teilnahme. Und Ulrich Thomas, Vorsitzender der CDU Stadtratsfraktion, ergänzte: „ Den Müll, den wir einsammeln, kommt ja nicht von allein hierher. Leider gibt es immer noch Einwohner in dieser Stadt, die es mit der Sauberkeit nicht so ernst nehmen. Und das gerade auf diesem Areal des ehemaligen Freibades, zudem viele Quedlinburg noch ein besonderer Erinnerung haben!"
 
 
 
 
 
 
 

 

CDU tritt mit 27 Kandidaten zur Stadtratswahl an

 

Am 19. Februar wählten die CDU Mitglieder 27 engagierte Kandidaten auf die Liste für die Stadtratswahl

am 25. Mai.

Ausführliche Berichte folgen! 

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Am Volkstrauertag gedachten auch Vertreter der CDU Quedlinburg den Opfern von Krieg und Gewalt in

Vergangenheit und Gegenwart.

 

 

Sehr geehrte MZ-Lokalredaktion,
 
die lokale Interessenlage unserer Unionsfreunde aus Ballenstedt an einer Eingemeindung von Rieder kann ich nachvollziehen. Ob die angemahnte Loyalität gegenüber dem Abstimungsergebnis der Bürgerschaft in Rieder, also nur einem der drei Partner der Verwaltungsgemeinschaft Gernrode, im Ergebnis jedoch auch positiv für die zukünftige Entwicklung der Vorharzregion insgesamt ist, muss bezweifelt werden.
 
Im Namen des Stadtverbandes Quedlinburg der CDU, seit 2010 vereinigt mit dem CDU Verband Vorharz ( Gernrode, Rieder und Bad Suderode) aber auch in meiner Funktion als Vorsitzender des Stadtrates der Stadt Quedlinburg kann ich versichern, dass die übergroße Mehrheit der Quedlinburger, an der Spitze der Stadtrat, nach wie vor eine Eingemeindung aller drei Orte der Verwaltungsgemeinschaft Gernrode, also Gernrode, Rieder und Bad Suderode nach Quedlinburg , als strukturpolitisch sinnvoll begrüßt und klar favorisiert.
 
Ein Auseinanderreißen der de facto über Jahrzehnte, nicht nur infrastrukturell, zu einer Ortschaft verwachsenden Orte Gernrode, Rieder und Bad Suderode, insbesondere die in Frage stehende Zuordnung von Rieder nach Ballenstedt, würde ein Trennung mitten durch das Wohnzimmer bedeuten und ein irrationales Gebilde, wider den natürlichen Bedingungen, entstehen lassen.
Im Gegensatz dazu garantiert eine Vereinigung aller drei Orte mit Quedlinburg die Bewahrung gewachsener Strukturen und die Fortsetzung der unterbrochenen guten Zusammenarbeit.
Die Feuerwehren und großen Vereine der vier Orte bezeichneten die Zusammenarbeit in der Einheitsgemeinde Quedlinburg sogar als ausgezeichnet. Wiederholt bedankte sich der Bürgermeister von Gernrode und Vorsitzende der Ortschaftsfraktion im erweiterten Stadtrat  Quedlinburg, Herr Kunze in den gemeinsamen  Stadtratssitzungen für die gute Zusammenarbeit.
 
Aus diesen Gründen haben wir auch die Landtagsabgeordneten gebeten, dass Sie weiterhin das große Ganze - eine leistungsstarke Harzregion -  im Blick  haben und Bestrebungen nach Kleinstaaterei zurückweisen.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Frank Ruch
Vorsitzender des CDU Stadtverbandes
Quedlinburg/ Gernrode/ Bad Suderode/ Rieder

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